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Planets under Attack


Mit Planets under Attack veröffentlichte TopWare Interactive eine Weltraumschlacht auf Strategiebasis, welche sie uns freundlicher Weise als Retail Version zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben.

Trailer:


Allgemeines:
Planets under Attack ist komplett in deutscher Sprachausgabe mit guten Sprechern verfügbar und lässt sich falls erwünscht mit einem Xbox 360 Controller spielen. Allerdings finde ich die Steuerung mit der Maus einfacher. Leute die einen Schritt weiter gehen wollen, können das Spiel auch im 3D Modus spielen, wofür eine handelsübliche Rot/Blau 3D Brille benötigt wird. Dieses Feature ist wirklich cool, da nur wenige Spiele auf dem Markt eine solche 3D Funktion bieten, erforderlich für ein gutes Spielgefühl ist es jedoch nicht.

Spielprinzip:
Planets under Attack erinnert an das bekannte Spielsystem von Risiko, in dem es darum geht die Weltherrschaft an sich zu reißen. Zu Beginn hat man einen Startplaneten mit einer kleinen Bevölkerung. Mit jener muss man Planeten angreifen und erobern. Eingenommene Planeten können in den Defensiv oder Offensivmodus gesetzt werden, wobei beim Defensivmodus die Geldproduktion weiter läuft und das Entsenden von Schiffen kein Geld kostet. Der Spieler hat darüber hinaus auch die Möglichkeit Planeten auszubauen um die Produktion zu steigern. Was sich am Anfang als einfach erweißt wird mit zunehmender Zeit sehr schwer. Besonders aus das Geld muss geachtet werden, da jeder Angriff Geld kostet und wärend des Angriffes kein Geld generiert wird.

Spielmodi:
Die Kampagne setzt sich aus 32 Missionen zusammen, die in 3 Schwierigkeitsgeraden gespielt werden können. Im Laufe der Kampagne sind zusätzlich noch 15 Technologien freischaltbar.
Wem die Story um  den verschuldeten Mr. Goodman nicht genügt kann in Offline und Online Multiplayerkämpfen ziehen, wobei bis zu 4 Personen an einen Kampf teilnehmen können.
Gelegenheitsspieler ist der Skirmish-Modus zu empfehlen. Hier sind Spielmodi und Map frei wählbar und der Schwierigkeitsgrad ist höher als in der Singleplayerkampagne. Der perfekte Modus für zwischendurch also.

Steuerung:
Das Spiel weißt eine einfache Steuerung auf. Mit der linken Maustaste werden Truppen von einem Planet zum anderen entsendet, wärend mit der rechten Maustaste Upgrades vorgenommen werden. Je länger man die linke Maustaste betätigt, desto mehr Truppen werden entsendet. Zur besseren Übersicht lässt sich die Kamera mit WASD bewegen. Die bereits angesprochene Steuerung per Controller ist zwar nett, allerdings habe ich lieber mit der Maus und Tastatur gespielt.

Grafik & Sound:
Die Grafik erinnert an einen Cartoon/Comic mit bunten Farben so weit das Auge reicht. Anders als in vielen anderen Spielen lenken diese jedoch nicht ab und sind auch nicht überflässig, sonder Richten das Hauptaugenmerk auf das Spielgeschehen. Untermalt wird die Grafik mit einer futuristischen und gleichermaßen entspannenden Musik, welche zu einer guten Harmonie zwischen Gameplay, Grafik und Sound beiträgt.

Fazit:
Planets under Attack ist ein einfacher und zugleich schöner Strategie-Zeitvertreib für alle Diktatoren unter den Gamern. Gerade für den sehr geringen Preis kann man sich das Spiel sofort zulegen, ohne lange überlegen zu müssen.




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